Gandhara, 2. Jahrhundert
Maße: (ohne Sockel) 25 cm
Stucco buddha head from Gandhara, 2nd century.
Although the 25 cm sculpture has a Buddhist theme, it has Hellenistic stylistic features, which were a result of the conquests of Alexander the Great in the region. The head sculpture follows the highly lifelike, human style of Greco-Roman: full lips, broad nose, downward-facing, pronounced eyes. His hair is made up of tiny tendrils that cling tightly to his head. The front of the statue is preserved, the back of the head and neck are missing.
Das Haar des Buddha:
Mehrere Statuen stellen den Buddha mit kleinen lockigen Locken dar, die sich eng an seine Kopfhaut schmiegen. Der Buddha ließ sich jedoch, wie andere Mönche auch, den Kopf kahl rasieren, da Haare oft als „Wurzel der Unwissenheit“ angesehen wurden, so dass sich die Mönche, wenn sie sich ihrer entledigten, auf das Lernen und die Erleuchtung konzentrieren konnten. Warum werden sie dann mit winzigen Punkten und Locken abgebildet? Der Legende nach meditierte Buddha unter dem Heiligen Feigenbaum, und es war ein so heißer Tag, dass die Erdschnecken um ihn herum beschlossen, auf seinen Kopf zu klettern und ihn mit ihrem Schleim vor der Hitze zu schützen, damit er nicht in seiner tiefen Meditation gestört würde. 108 Schnecken krochen auf seinen kahlen Kopf und bedeckten ihn, so dass Buddha am Ende des Tages die Erleuchtung erlangte und all die kleinen Schnecken durch die Hitze auf seiner Kopfhaut versteinerten und einen Märtyrertod starben. Auf der Grundlage dieser Geschichte wird der Buddha in vielen Kunstwerken mit genau 108 versteinerten Schnecken auf dem Kopf dargestellt.
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